Geschichte der Schatten

Geschichte der Schatten oder was im Herr der Ringe nicht erwähnt wurde

Eine Geschichte in vielen Kapiteln.

Geschrieben von einer HDRO Spielerin. Die Geschichte wird immer fortgesetzt wenn ich von ihr ein neues Kapitel bekommen habe

 

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Einleitung

Geschichte der Schatten

von Jasmin (Jassi)

 

Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,

Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein,

Den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun.

Einer dem Dunklen Herrn auf dem dunklen Thron

Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.

Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,

Ins dunkle zu treiben und ewig zu binden

Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.

 

 

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Kapitel 1

 

Hallo liebe Leute, schön das ihr diese Geschichte lest. Wir sind die Zwillingsgeschwister Elrien und Thralin. Unsere Mutter war eine Waldelbin und unser Vater ein Zwerg aus dem Erebor. So sind wir halb Elb halb Zwerg → Zwelben. Außerdem besitzen wir beide die Fähigkeiten uns „unsichtbar“ zu machen und mit Elbenmagie zu heilen.

Unsere Charaktere unterscheiden sich kaum von einander beide sind wir sehr frech, lieben Abenteuer, die Gefahren, lange Reisen und gute Kämpfe. Zu dem lieben wir es zu tanzen und gegen ein spannendes Buch haben wir auch nichts einzuwenden. Wir lieben Kinder und wollen später auf jeden Fall eigene haben.

Eine Waffe bevorzugt keiner von uns egal ob Axt, Bogen, Dolche oder Schwerter aller Art. Wir kämpfen mit allen Sachen die uns zur Verfügung stehen! Vor einigen Wochen sind wir 3 000 Jahre alt geworden.

Heute sind wir auf dem Weg um unseren alten Freund Bilbo Beutlin zu besuchen, dieser hat in 10 Tagen Geburtstag und wir wollen ihn überraschen. Zufälligerweise sind wir gerade in der Nähe gewesen um ein paar alte bekannte in Bree zu besuchen. Unsere Freunde im Auenland werden sich bestimmt freuen, wenn wir mal wieder vorbei schauen. Denn, vor allem die jüngeren Hobbits, lieben es den Geschichten von unseren Fahrten und von fremden Ländern zu hören.

Die Zwergen-Expedition von Thorin Eichenschild haben wir begleitet und beschützt. Viele Völker haben uns schon kennen gelernt, die meisten im Kampf. Ob sie  nun auf unserer oder der gegnerischen Seite standen war etwas anderes.

Verliebt waren wir jeder schon mal doch haben wir beide bisher keine feste Beziehung gehabt. Seit einiger Zeit suchen wir beide einen Partner für’ s Leben.

Wie die meisten meinen, sollte ich damit kein Problem haben doch bei Thralin ist es etwas anderes, denn er mag keine Frauen sondern nur Männer.

Doch über dieses kleine Geheimnis weiß keiner außer uns beiden Bescheid, außer vielleicht Galadriel, sie würde es aber ganz sicher niemandem verraten.

Also nun weiter im Text ihr wisst das wir mit Thorin und ein paar anderen Zwergen befreundet sind/waren.

Aber wisst ihr auch über unsere anderen Freundschaften Bescheid? Anscheinend nicht!

Ihr habt schon erfahren, dass wir auch nicht mehr die jüngsten sind, wir haben schon in einigen Schlachten gekämpft, seit an seit mit vielen verschiedenen Menschen, Elben und Zwergen.

Für verschiedene Reiche Gondor, Rohan, Düsterwald, Lothlórien, Moria, Erebor, Eisenberge, für die blauen Berge,für die Dúnedain oder ohne Befehle rein ins Schlachtgetümmel.

Die Freundschaften zu den jeweiligen Herrschern ist nie abgebrochen, so ist es das wir Kontakt zu Boromir und Faramir, Theodred und Eomér, Daín, Aragorn, Arwen und natürlich Thranduil, Elrond, Galadriel, Celeborn und Elladan sowie Elrohir haben.

 

Unser Motto ist:

Keine Gefahr wird gescheut und den Tot fürchten wir nicht, denn schlimmer geht’ s immer!

 

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Kapitel 2

Auenland, früher Morgen, 12. September

Draußen geht gerade erst die Sonne auf und zwei schwarze Gestalten, auf weißen Pferden,preschen durch Hobbingen auf Beutelsend zu.

Kein Laut ist zu hören, bis auf das vergnügte Lachen der zwei Reiter.

Die ersten Bewohner öffnen ihre Türen um die Morgenluft willkommen zu heißen, auch im „Berg “ werden die Fenster geöffnet.

Nachdem die beiden „Besucher“ ihre Pferde an der Wiese freigelassen hatten, gingen sie auf die große Hobbithöhle zu.

Nach einem Klingel hören sie von drinnen eine Stimme sagen: „Wer will mich denn so  früh besuchen kommen? Wieder Lobelia? Dafür habe ich nun wirklich keinen Nerv mehr. Frodo mach du die Tür auf!“

Der letzten Satz wurde  ins Haus hinein gerufen.

Kurz danach hörte man polternde Schritte und die Tür wurde langsam geöffnet.

Doch kaum hatte der noch junge Hobbit uns gesehen rief er: „Bilbo, Elrien und Thralin sind da, sie haben es doch geschafft!“

Und schon hatte Frodo uns in eine Umarmung gezogen, lachend nahmen auch wir ihn in den Arm. Jetzt kam auch Bilbo dazu, natürlich entschuldigte er sich gleich dafür, dass er uns für die nervige Sackheim-Beutlin gehalten hat.

Nun wurde als erstes Frühstück gegessen, denn die Besucher waren genauso hungrig wie die Hobbits selbst.

Nach einem ausgiebigem ersten Frühstück setzte sich die Gesellschaft zufrieden auf die Bank vor das Haus um gemeinsam eine Pfeife zu rauchen.

Neuigkeiten wurden ausgetauscht und über nervige Leute getratscht.

Im Laufe des Tages kamen noch andere Hobbits, die sich genauso darüber freuten die beiden Neuankömmlinge zu sehen, wie der Gastgeber.

Gemeinsam gingen sie auf den Markt, um abends zusammen zu kochen und zu essen.

Es gab einen leckeren Pilzeintopf und gemeinsam machten die Freunde eine Flasche Wein auf.

Als sie Abends erschöpft ins Bett sanken, wussten alle, dass der Tag sich eindeutig gelohnt hat.

 

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Kapitel 3

 

Im Laufe der nächsten Tage kamen viele Zwerge mit verschiedenen Sachen, Geschenken, Lebensmitteln, Getränken oder einfach nur zu Besuch. Ihre Lieder konnte man schon Meilen vorher hören. Bald wuselten über den Festplatz viele Gestalten. Zum einen die Gastgeber, um zu überprüfen ob alles so läuft wie es soll. Zum anderen viele Hobbits und Zwerge, um alles aufzubauen. In in diesem Getümmel fand man Elrien und Thralin, wie sie gemeinsam ein paar Lichterketten aufhängen. Am Nachmittag kam der Zauberer mit einem, voller Feuerwerk beladenem, Wagen durch Wasserau gefahren. Das Feuerwerk sollte die größte Attraktion des Festes werden.

 

Der Morgen des Festes

In aller Frühe schon wachte die Gesellschaft auf´, damit sie sich um die letzten Vorbereitungen kümmern konnten. Das heißt dort eine Lichterkette gerade rücken, hier ein Tisch zurecht schieben, und noch verschiedene Werkzeuge wegräumen, welche vom Aufbau liegen geblieben sind. Der letzte Feinschliff war getan und die ersten Gäste waren eingetroffen. Nun wurde die „erste“ Mahlzeit aufgetragen und alle begaben sich zu Tisch.

Den ganzen Tag wurde fröhlich und ausgelassen gefeiert, das heißt viel Essen, Musik und Tanz.

Am Abend fanden sich alle, nachdem ein gewaltiger Drache über Wasserau zerplatzt war, zum letzten gemeinsamen Mahl ein. Die größte Feier mit den „persönlichen“ Gästen fand in dem Zelt, unter dem Festbaum, statt. Eigentlich sollte die Anzahl der Gäste ein Dutzend sein, doch da die beiden Zwelben auch da waren, wurden daraus 126 Leute. Nach einem ausgiebigen Geburtstagsessen kam die unverzichtbare Rede des Gastgebers, vor der graute es einigen schon. Doch entgegen aller Erwartungen hielt Bilbo eine sehr kurze Rede, bevor er, begleitet von einem Blitz, spurlos verschwand. Zuerst war es still, bis Bewegung in die Menge kam. Einige gingen nach Hause, doch die meisten widmeten sich wieder der noch gut gefüllten Tafel. Wein wurde nachgeschenkt, und die Unterhaltungen wurden wieder aufgenommen, wobei es dort jetzt um das wiederholte Verschwinden von Herrn Beutlin ging. Nach kurzer Zeit verschwanden die Zwillinge und kurz darauf auch Frodo.

 

Währenddessen in Beutelsend

Bilbo und ein paar Zwerge packten die letzten Habseligkeiten zusammen, um dann gemeinsam eine letzte Reise anzutreten, bevor er sich zur Ruhe setzten wird. Gandalf beobachtete den alten Hobbit sehr aufmerksam, bevor Bilbo das Haus für immer verlässt, wollte er Frodo den Ring und einige wichtige Dokumente auf den Kaminsims legen. Doch immer wieder packte er das Päckchen ein. Nun passierte dies schon zum dritten Mal, da kamen Elrien und Thralin rein. Die beiden wussten warum Bilbo dieses Verhalten nicht unterdrücken konnte. Deshalb wollten sie zu ihm kommen, um ihn zu retten, bevor es zu spät sein würde. Doch als Bilbo die Zwillinge erblickte, entspannte seine Miene sich sofort. Was er nicht wusste:  Die beiden hatten schon immer eine positive Wirkung auf den Ring sowie Sauron. Und es hat schon einigen ermöglicht, dem Ring zu widerstehen. Bei ihm wirkte das auch und beruhigt legte er das kleine Paket auf den Kaminsims, nahm seinen Spazierstock zur Hand und ging zur Tür. Dort verabschiedete er sich von seinem Haus und verschwand über die Wiese hinter seinem Haus. Während die Zwerge ihm eilig folgten, blieben die Zwillingsgeschwister und Gandalf an der Tür stehen und beobachteten die blasser werdenden Gestalten aufmerksam. Nachdem sie es sich im Wohnzimmer gemütlich gemacht hatten, kam Frodo. Enttäuscht nahm er zur Kenntnis, dass Bilbo wirklich gegangen ist und er nun allein war. Als wir ihm mitteilten das Bilbo ihm den Ring dagelassen hatte, war er erstaunt. Mit allem hatte er gerechnet, nur damit nicht. Elrien und Thralin verabschiedeten sich nun auch, denn ihre Geschäfte machten sich auch nicht von allein. Sie riefen ihre Pferde, legten sich die Umhänge um, schnallten ihr Gepäck auf die Rücken der Pferde und dann ging es wieder los.

Sie hatten sich an der Brandyweinbrücke gemeinsam mit Bilbo und den Zwergen verabredet, damit sie ein letztes gemeinsames Abenteuer erleben können.

 

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Kapitel 4

Vom Brandywein ging es zuerst nach Bree, sie statteten Gerstenmann Butterblume einen Besuch im „Tänzelnden Pony“ ab. Bis tief in die Nacht tranken sie ein Bier nach dem anderen und schwelgten in Erinnerungen von ihrer Fahrt zum Erebor. Am nächsten Morgen hatte keiner wirklich Lust aufzustehen und so blieben alle liegen. Gegen Abend schafften sie es, sich aus den Betten zu bewegen um ihre Reise fortzusetzen. Weiter ging es, über die große Oststraße, an der Wetterspitze vorbei, nach Bruchtal. Nach einem kurzen Halt ging es weiter über das Nebelgebirge, ein kurzer Abstecher zu Beorn und rein in den Düsterwald. Nach einem kleinen Besuch im Schloss bei unserem alten Freund Thranduil, folgten wir dem langen See bis nach Esgaroth. Nach einem angenehmen Abend in Esgaroth’ s Gasthofs ritten sie durch Thal. Am Ende ihrer Reise wurden sie freudig empfangen.

Ein normaler Tag im Zwergenreich

Während Bilbo sich lieber in Ruhe umsah, liefen Elrien und Thralin geradewegs zu den kleinen Zwergenkindern, von welchen sie schon sehnsüchtig erwartet wurden. Den ganzen Tag brachten sie gemeinsam die älteren Zwerge zur Weißglut, zwischendurch spielten sie verstecken im kompletten Erebor. Zu den Mahlzeiten war eine kurzzeitige Stille im gesamten Zwergenreich zu vernehmen, welche den meisten Zwergen sehr willkommen war. Am Abend fanden sich alle in der Schlafecke zusammen und Elrien und Thralin erzählten gemeinsam eine Geschichte.

Zeitsprung

Fünfzehn Jahre lebten sie nun schon gemeinsam im Berg, Bilbo hatten sie schon nach circa fünf Jahren nach Bruchtal begleitet, da er der Meinung war nun seine innere Ruhe finden zu wollen. Vieles hatten sie erlebt, und auch schon gemeinsam einige Orkangriffe abgewehrt oder die Elben besucht.

Doch heute war etwas anders kein Lachen drang durch die große Halle kein Stimmengewirr war zu hören, es herrschte eine bedrückende Stille. Durch die Tür an der Besprechungshalle drangen viele leise und hektische Stimmen. Ohne anzuklopfen traten die Zwillinge ein, erschrocken zuckten einige Zwerge zusammen, doch als sie die beiden erblickten entspannten sie sich, sofern das überhaupt möglich war. Die Stimmung war sehr angespannt, obwohl im Moment eine Zeit des Friedens herrschte. Vielsagend schauten die Zwillingsgeschwister in die Runde, einer antwortet immer. Am Ende war es Daín selbst, der das Wort erhob“ Heute in aller Frühe, noch vor Sonnenaufgang, wollte ein Fremder eine Audienz beim König. Er wollte uns einen Ring wiedergeben, wenn wir ihm im Gegenzug dazu verraten, wo sich der Hobbit mit dem einem Ring befindet.“

„Eurer Aussage nach ist Mordor wieder erwacht und die schwarzen Reiter wieder im Lande.“ seufzte Elrien. Sie sah Thralin an und ohne Worte waren sie übereingekommen, dass es besser ist sie verlassen die Zwerge und beschützen Frodo, damit er sicher nach Bruchtal kommt. Dort würde ein Rat einberufen werden, um zu entscheiden was mit dem Ring geschehen muss. 

 

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Kapitel 5

Am nächsten Morgen war es soweit, sie begaben sich wieder auf die Reise. Am letzten Abend hatten die Zwerge eine Abschiedsparty für sie gegeben. Nach der Verabschiedung ritten die beiden geradewegs in den Düsterwald, um sich noch von den Elben zu verabschieden. Doch als sie da ankamen war Legolas gerade mit dem satteln seines Pferdes beschäftigt. Die Stallknechte hatten die beiden schon bemerkt, doch der Prinz war so in Gedanken das er nichts mitbekam. Grinsend stellten die Zwillinge sich hinter ihn, guckten sich an, nickten und legten gleichzeitig eine Hand, auf jeweils eine Schulter, des größeren Elben. Erschrocken zuckte dieser zusammen, dann drehte er sich mit eindeutig genervtem Blick um:“Elrien und Thralin, natürlich keiner sonst hat so viel Spaß dabei andere, oder vor allem mich zu erschrecken.“ grummelte Legolas während er sein Proviant an seinem Sattel befestigte. Kopfschüttelnd drehten sich die beiden von ihm weg und gingen geradewegs in den Palast, um Thranduil zu suchen.

Auf dem Weg zum Thronsaal wurden sie von vielen Elben gegrüßt, und von einigen sogar umarmt. Als sie kurz darauf den Thronsaal betraten, sahen sie einen, ziemlich deprimiert aussehenden, Elben auf dem Thron sitzen. „Wieso nur? Wieso nur?“ hörten sie Thranduil vor sich hin Murmeln. Als die beiden näher traten sah der stolze König kurz auf, ein Lächeln huschte kurzzeitig über sein Gesicht. „Hey Thrandy, ist alles okay bei dir?“ fragte Elrien mit sorgenvoller Stimme. Kritisch beobachteten die Zwillinge den König des Düsterwaldes, oder das was noch von ihm übrig war. „Mein einziger Sohn wird jetzt in den Krieg ziehen und ich habe keine Gewissheit ob er je zurück kehren wird“ flüsterte Thranduil, während die ersten Tränen ihm über die Wangen liefen. Elrien ging die wenigen Schritte zum Thron und nahm den völlig aufgelösten König in den Arm, währenddessen schickte Thralin die Wachen raus, damit sie die Eingänge des Thronsaales bewachten und wir für einen Augenblick allein waren.

 

 

Thralin: „Wieso will Legolas denn in den Krieg ziehen, ist das nicht eigentlich die Aufgabe des Königs ?“

Thranduil: „Er wird zu Elrond ‘s Rat gehen und danach wird er auf eine Mission gehen, diese wird ihn direkt in den Krieg bringen. Das jedenfalls hat Galadriel in ihrem Spiegel gesehen.“

Elrien: „Und das kannst du nicht verhindern? Hast du schon mit Legolas darüber geredet?“

Thranduil: „Er ist so gut wie nicht da, immer im Wald auf Patrouille. Wenn ist er nur zum Essen im Palast und dabei hat er noch nie geredet.“

(traurig auf den Boden schaut)

Thralin: „Und heute reist er schon ab?“

Tranduil brauchte nichts zu sagen, denn die Antwort lag auf der Hand, das einzige was wir noch tun konnten, war Legolas zu folgen und zu beschützen.

Elrien: „Wir schwören bei den Valar, ihn auf Leben und Tot zu beschützen.

 

 

Nach einigen Minuten friedlicher Stille kam Legolas gefolgt von drei Wachen in den Thronsaal.

Entschuldigend schaute uns die Wache an: „Er wollte unbedingt hier rein, wir konnten dem Prinzen diese Bitte, doch nicht verweigern.“ Ein paar ermutigte Worte und eine Umarmung später verließen Elrien und Thralin den Thronsaal, um Vater und Sohn noch einen Augenblick zu geben.

Einige Minuten später, die Zwillinge hatten vor dem Tor gewartet, kam der Elbenprinz, völlig aufgelöst, aus dem Thronsaal gestürmt. Damit zog er natürlich alle Blicke auf sich, doch er ignorierte seine Umgebung und ging geradewegs raus in den Stall. Wir verabschiedeten uns noch von Thranduil und einige anderen Elben, um dann ins Auenland aufzubrechen.

 

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Kapitel 6

Nach der Auktion im Düsterwald haben wir keine zeit mehr verloren und sind auf direktem Weg zum Auenland geritten. Dort angekommen erfahren wir das Gandalf schon seit einiger Zeit nicht mehr auf getaucht ist, aber Frodo auf ihn warten wollte bevor er das Auenland verlässt.

Frodo und Bilbo’ s Geburtstag war nur eine kleine Feier mit wenigen Gästen, denn Frodo würde nach Krickloch ziehen.

Die Zwillingsgeschwister hatten noch etwas zu erledigen und ließen die Hobbits alleine.

Einige Tage später war es soweit, Merry und Dick fuhren mit der ersten Wagenladung schon einmal vor. Frodo würde gemeinsam mit Pippin und Sam laufen, eine kleine Wanderung als Abschied vom Auenland. Frodo erwartete nicht, dass er seine friedliche Heimat je wieder erblicken würde. Während ihrer „Reise“ wurden sie von schwarzen Reitern verfolgt, doch rechtzeitig konnten sie über die Bockenburger Fähre entkommen. Zwischendurch haben sie Bauer Maggot einen Besuch abgestattet, dort hatte Frodo auch noch einen Korb Pilze abgestaubt. Sie blieben für eine Nacht in Krickloch, von da aus geht es durch den alten Wald und durch die Hügelgräberhöhen nach Bree. Diesmal begleitete Merry sie auch, nur Dick hielt Wache bei Krickloch. Im alten Wald wurden die vier Freunde Opfer des alten Weidenmann, doch sie wurden von Tom Bombadil gerettet. In den Hügelgräberhöhen musste er sie ein weiteres Mal retten.

Doch am späten Abend kamen sie in Bree an, es war ungewöhnlich still und das Westtor war verschlossen. Nach einer ungewöhnlichen Begrüßung des Wachtmeisters, ritt die Gemeinschaft zum tänzelnden Pony. Dort wurden die vier Hobbits schon ungeduldig erwartet, wenn auch nicht von den Personen welche die Freunde im Sinn hatten, zumindest eine von ihnen.

Nachdem Elrien und Thralin das Auenland verlassen hatten, machten sie sich auf die Suche nach einigen bestimmten Personen, welche außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen. Zum einen waren es da verschiedene Menschen/Elben/Zwerge/Hobbitse die sich in Tiere verwandeln können, zum anderen die sogenannten Weltenspringer*. Diese Personen waren sehr wichtig, um die Geschichte gut ausgehen zu lassen. Keiner kann sagen wie die Zukunft aussehen wird ,wenn durch diesen Einfluss der Lauf der Geschichte geändert wird, nicht einmal Galadriel kann das voraussehen.

Mit diesen verschiedenen Leuten stellten sie ein geheime Armee auf, die im Notfall ganz Arda retten kann.

Die Hobbits wurden also von den Zwillingsgeschwister und Aragorn empfangen, doch auch einige andere Gäste beobachteten die Reisegefährten aufmerksam. Die Breehobbitse waren mehr als begeistert Gesellschaft aus dem Auenland zu bekommen, vor allem wenn es aus solch bedeutende Familien waren.

 

 

Weltenspringer*

Sie sind, meist Menschen, die in verschiedene Welten „springen“ können, sie haben die Aufgabe die Welten im Gleichgewicht zwischen Gut und Böse zu halten.

 

 

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